
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Sportmedizin, Physikalische Therapie und Balneologie
Manuelle Medizin / Chirotherapie
Akupunktur, Naturheilverfahren, Sozialmedizin, Röntgendiagnostik
Tel.: 08053 200-581 / Fax: 08053 200-6267
E-Mail: h.dittmann@simssee-klinik.de

Beruflicher Werdegang
Dr. med. Holger DittmannFacharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Zusatzbezeichnungen
Sportmedizin, Manuelle Therapie / ChirotherapiePhysikalische Therapie und Balneologie, Naturheilverfahren
Akupunktur, Sozialmedizin, Röntgendiagnostik
Spezielle Weiterbildung
Spezielle Schmerztherapie, Applied Kinesiology, manuelle osteopathische Behandlung
Berufliche Stationen
| Oberstabsarzt d. Res., Heeresfliegerregiment, Fliegerarzt | |
| 1986 - 1990 | Assistenzarzt Chirurgische Klinik des Evangelischen Krankenhauses Mühlheim a. d. Ruhr, Gefäßchirurgie, Ambulanz, Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie |
| 1990 - 1995 | Assistenzarzt Orthopädische Fachklinik Düsseldorf-Kaiserswerth |
| 1995 - 2001 | Oberarzt der Abteilung Konservative Orthopädie und Rehabilitation, Johannesbad Rehakliniken AG Bad Füssing |
| 2001 - 2004 | Chefarzt der Abteilung Konservative Orthopädie und Rehabilitation, Johannesbad Rehakliniken AG Bad Füssing |
| seit 2004 | Chefarzt Orthopädisch-Unfallchirurgische Rehabilitation, Simssee Klinik Bad Endorf |
Mitgliedschaften
| BVOU | Berufsverband der Ärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie |
| VSO | Vereinigung Süddeutscher Orthopäden |
| DGOOC | Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie |
| VLO/VLU | Verband leitender Orthopäden / Verband leitender Unfallchirurgen |
| ALKO | Arbeitsgemeinschaft Leitender Konservativer Orthopäden |
| DGMM / ÄMM | Ärztevereinigung für Manuelle Medizin, Ärzteseminar Berlin e.V. |
| DÄGfA | Deutsche Gesellschaft für Akupunktur |
| IGOST | Interdisziplinäre Gesellschaft für orthopädische und unfallchirurgische Schmerztherapie e.V. |
Die medizinische Rehabilitation bei Erkrankungen der Gelenke und des Knochens, der Muskeln und des Bindegewebes konzentriert sich auf die Funktionsstörungen der Haltungs- und Bewegungsorgane. Dabei werden nach dem ganzheitlichen Krankheitsmodell neben den körperlichen Funktionsstörungen auch die psychischen und sozialen Aspekte im Lebensumfeld berücksichtigt.
Die Funktion steht im Mittelpunkt.
Grundlage einer effektiven Rehabilitationsstruktur ist die zielorientierte Ausrichtung.
Beispielhaft können dabei Ziele sein, wie die größtmögliche Rückgewinnung einer normalen Funktion durch Schmerzreduktion, Verbesserung von Kraft und Beweglichkeit oder aber das Erlernen von Ersatzstrategien bei bleibenden Problemen. Schulungen und Informationen zur Verbesserung der Krankheitsbewältigung und Eigenkompetenz, Entspannungsverfahren und Abbau von Risikofaktoren sind weitere Ziele. Dieser Rehabilitationsansatz erfordert den Einbezug und das aktive Engagement des Patienten selbst. Es ist keine am Patienten passiv geschehende Behandlung, sondern eine den Patienten aktiv einbeziehende, die eine Eigenverantwortung einfordert, Hilfestellungen anbietet und den Patienten selbst in den Heilungsprozess integriert. Denn nur aktiv und gemeinsam können realistische Behandlungsziele erreicht werden.
Typisch für die Rehabilitation ist die Verzahnung vieler Berufsgruppen für den konzentrierten und befundorientierten Einsatz, insbesondere der ärztlichen, pflegerischen, physio-, ergo- und sporttherapeutischen, diätetischen, psychologischen und sozialpädagogischen Betreuung und der orthopädischen Hilfsmittelversorgung.
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