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Historie der Simssee Klinik

 

25. September 2016 - Offizielle 40-Jahr-Feier der Simssee Klinik Bad Endorf

2016 - Erneuter Umbau und Erweiterung der Psychosomatik

April 2016 - Christine Wagner zeichnet als Geschäftsführerin verantwortlich

2016 - 40 Jahre Simssee Klinik Bad Endorf

Dezember 2014 - Inbetriebnahme PRIMA SUPERIOR Zimmer

Oktober 2014 - 30 Jahre Ambulantes Reha- und Gesundheitszentrum Bad Endorf

Anfang 2014 - Erweiterung Abteilung Psychosomatik auf 110 Betten

Juli 2012 - Simssee Klinik wird in die ANOA aufgenommen

April 2011 - Siegbert Heyen wird Geschäftsführer

2011 - Umbau und Erweiterung Psychosomatik.

September 2010  -  Zusätzliche 30 Betten für die Abteilung Psychosomatik

Juli 2009 - Vorstandswechsel in der GWC AG: Dietolf Hämel wird neuer Vorstand der GWC AG als Nachfolger von Otmar Steßl und damit neuer Geschäftsführer der Simssee Klinik

Mai 2008 - Fertigstellung Umbau der Abteilung Geriatrie

Januar 2004 - Erweiterung der Klinik um die Fachbereiche Psychosomatik und Geriatrie

1. Januar 2001 - Simssee Klinik wird Teil der Unternehmensgruppe Gesundheitswelt Chiemgau

Januar 1999 - Toni Müller, Gründer und Geschäftsführer der Simssee Klinik, gibt die Geschäftsleitung an Diplom-Betriebswirt Otmar Steßl ab

April 1998 - Erweiterung um das Ambulante Reha- und Gesundheitszentrum in Rosenheim, ab 01.01.2007 GmbH

Oktober 1990 - Umbenennung in Simssee Klinik GmbH. Betrieb und Immobilie sind nun in einer Hand.

1. Januar 1987 - Die Kurklinik-Betriebs-GmbH kauft der Gemeinde Bad Endorf die gesamte Klinik mit allen Einrichtungen ab.

1982 - Erweiterung der Klinik um das Haus C mit 178 Krankenhausbetten

1979 - Gemeinde Bad Endorf kauft den holländischen Investoren den 25-prozentigen Geschäftsanteil an der Kurklinik-Betriebs-GmbH und die Gebäude der Klinik ab. 55 Betten der Klinik werden in die Förderung nach dem Krankenhausfinanzierungsgesetz aufgenommen, die Zahl der geförderten Betten erhöht sich auf 200.

bis Mitte 1980 - Aufgrund der wirtschaftlichen Rezession und mangelnder Belegung wird ein Teil der Klinik als Tagungshotel (für Siemens, BMW, Fiat) genutzt. Unter der Leitung von Dr. Dietolf Hämel, Ärztlicher Direktor und Chefarzt, wird aus der Kurklinik ein Fachkrankenhaus für Orthopädie.

1976 - Inbetriebnahme der Kurklinik (Herz- und Kreislauferkrankungen)

1971 bis 1973 - Verhandlungen mit Versicherungsträgern. Ziel: Gewinnung von Kurgästen für Bad Endorf. Die LVA Niederbayern/Oberpfalz erklärt sich bereit, ein 300-Bettenhaus zu belegen. Für den Bau einer Kurklinik werden holländische Investoren (Pensioenfonds voor de grafische Bedrijven) gefunden.